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    Sendenhorst, Cafe Titanic, 22.01.05

Wieder einmal ging es in unser geliebtes Wohnzimmer nach Sendenhorst, wo wir seit Jahren ( diesmal zum 9 ten mal ) immer wieder herzlichst begrüßt werden. Was für Schumi Monaco ist, ist für uns das Cafe Titanic in Sendenhorst. Mittlerweile zur Tradition geworden sind unsere Auftritte in dieser angenehmen Lokalität. An Bord durften wir diesmal sogar Ballo begrüßen der nach einiger Zeit uns als Roadie wieder unterstützt. Desweiteren hat sich im Bereich Mischpult etwas getan und ein alter Bekannter von uns hat die Regler nun in der Hand. Bernd Hüffer wird uns auf den kommenden Konzerten unterstützen. An dieser Stelle schon mal schönen Dank für die geleistete Arbeit.
Wie immer trafen wir um 17.30 Uhr ein und wurden persönlich vom Wirt begrüßt. Die Hinfahrt erfolgte ohne größere Zwischenfälle, wobei man jedoch erwähnen sollte, dass der Bus diesmal bis unters Dach beladen war und somit fast kein Platz für die Musiker blieb. Unser neuer Mischer hatte "ein wenig" Material aus seinem Lager besorgt und den Bandbus damit fröhlich beladen. So kam es, dass wir die Hin- und Rückfahrt auf Kisten und Koffern verbrachten und einigen Leuten sogar die Beine und andere Sachen einschliefen. Nichts desto trotz schmeckte das Fahrbier und die Stimmung war gut.
Nach unserer Ankunft begann der übliche Ablauf, mit Aufbau, Soundcheck und Problembewältigungen. Irgendetwas ist ja immer, und so machte uns diesmal die Bassdrum Schwierigkeiten. Aber auch das hatten wir dann schnell im Griff. Als die Vorarbeit getan war, ging es dann zum obligatorischen Abendessen. Hierzu muss gesagt werden, dass extra immer frisch für uns gekocht wird und bis jetzt hat sich noch nie jemand von uns über das Essen beschweren können. Und genau so war es auch dieses Jahr wieder. Ein vorzügliches, reichhaltiges Mahl. Schönen Dank noch mal an die Küche. Weiter so. Der Raum füllte sich und wir konnten mal wieder reichlich bekannte Gesichter begrüßen. Von nah und fern strömten die Massen in die Titanic und sogar Besuch aus Erlangen (Tach Peter, ich hoffe Du hast die Grüße ausgerichtet) und Berlin war vertreten. Keine Kosten und Mühen wurden gescheut, um bei diesem Abend dabei zu sein. Das lob ich mir.
Natürlich möchten wir an dieser Stelle aber auch Grüße nach Münster, Coesfeld, Dortmund, Paderborn, Osnabrück und Wuppertal schicken. (Habe wahrscheinlich eh wieder einige vergessen.) Nachdem unser "neues Intro" (Tolle Idee Torsten, nur an der Ausführung muss noch gearbeitet werden. Nicht jeder Schuss geht ins Tor.) dann erklang, stürmten wir die Bühne und legten ein gelungenes Konzert hin. Trotz einer Pause von einem halben Jahr gab es keine größeren Ausfälle zu beklagen. Die Spielfreude übertrug sich auf das Publikum und so wurden es schweißtreibende 2,5 Stunden mit alten und neuen Stücken. Nach unserem Konzert gestand uns unser Mischer jedoch, dass er kurz vor dem Konzert am Mischpult auf RESET gekommen war und somit alle Einstellungen gelöscht waren. Aber da der Junge sein Fach versteht, war es für Ihn kein Problem innerhalb weniger Minuten die Grundeinstellung aus dem Kopf wieder einzustellen. Nach dem anstrengenden Abbau gönnten wir uns dann noch ein zwei Bier und unterhielten uns mit einigen bekannten Leuten, die wir teilweise längere Zeit nicht getroffen hatten.
Irgendwann ging es dann bei starkem Schneetreiben wieder Richtung Heimat und wir können wie immer über Sendenhorst nur folgendes sagen: Ein gelungener Abend war das mal wieder! Schönen Dank Ulli für all die Jahre.

Osnabrück, Jugendzentrum Ziegenbrink, 09.04.05

Ach schön war es, oder? Mal wieder ein Konzert, so richtig nach unserem Gustav. Alles stimmte und jeder war glücklich. Pünktlich wie die Feuerwehr traf der ganze Verein am Proberaum ein und nach dem wir unsere Sachen zügig verstaut hatten, ging es gut gelaunt (Torsten spendete eine Kiste Fahrbier. Die Marke verrate ich jetzt allerdings nicht.) Richtung Osnabrück. Wir kannten das Jugendzentrum bereits von vor zwei Jahren und wussten was uns erwarten würde. Und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Nach einer unspektakulären Hinfahrt mit einigen kultivierten Gesprächen, Bier und Kartenspielen kamen wir recht pünktlich in Osnabrück an und wurden auf das Herzlichste in Empfang genommen.
Als Vorgruppe unterstützte uns an diesem Abend die lustige Kapelle mit dem Namen "30 cm Neuschnee" und es dauerte nicht lange, da war das Eis zwischen uns gebrochen. Ein netter Haufen, der bereits im Vorprogramm die Leute zum Schwitzen brachte. Schöne Grüße von uns an dieser Stelle und macht weiter so. Vielleicht führt uns das Schicksal mal wieder zusammen.
Die Verpflegung war hervorragend und zu Thomas seinem Glück gab es leckeres Guinness, was Ihn den Abend weiterhin unterstützen sollte. Der Soundcheck verlief reibungslos und nach dem wir uns am reichhaltigen Buffet gestärkt hatten lauschten wir den Klängen von "30 cm Neuschnee" im sehr gut gefüllten Jugendzentrum. Eine wilde Mischung aus diversen Coversongs, von Bad Religion über Farin Urlaub bis hin zu den Red Hot Chili Peppers schallte aus den Boxen. Das Publikum war sehr gut gelaunt und so fiel es uns nicht schwer die Massen nach unserer Vorband weiterhin zu begeistern.
Ein paar Punker machten es sich dann auch vor der Bühne gemütlich und begleiteten uns vom Anfang bis zum Ende mit lustigen Tanzeinlagen. Dabei kam es schon mal vor, dass der ein oder andere die Kontrolle über sich verlor und zu Boden ging oder sogar einen Abstecher in den Bühnenaufbau tätigte. Da wir sehr gelassen sind (das macht das Alter) was solche Situationen angeht, sahen wir natürlich mit einem Lächeln darüber hinweg, dass sich hierbei diverse Inhalte von Getränkeflaschen und Dosen über die Bühne verbreiteten. Prost!
Die Stimmung kochte jedenfalls und die Temperatur im Saal stieg. Auf der Bühne taten die Scheinwerfer ihren Rest dazu und so fühlte man sich nach einer Weile wie in einer Sauna. Also Jungs, nächstes Mal das Handtuch nicht vergessen. Vom ersten bis zum letzten Lied floss der Schweiß, sowohl im Publikum als auch auf der Bühne.
Respekt und Kompliment an alle die erschienen waren. Nach anstrengenden zwei Stunden näherte sich dann das Ende und sowohl das Publikum als auch die Band waren sehr zufrieden. Nachdem alle Sachen verstaut waren und man sich reichlich verabschiedet hatte ging es wieder Richtung Heimat mit dem Gedanken an einen wundervollen Abend.
Schönen Dank und schöne Grüße an dieser Stelle an das Orga. -Team im Jugendzentrum, das tolle Publikum und natürlich an Annette und Alice, die nach langer Zeit aus der Versenkung wieder aufgetaucht waren und uns den Abend mit Ihrer Anwesenheit beehrten. Und natürlich besten Dank an Bernd. Du hast einen hervorragenden Job gemacht. Cheers!!!!!

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