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    Hamburg Hafenfest 07.05.04

Nachdem wir unsere große bunte Hauptstadt gesehen hatten, ging es nun nach Hamburg. Das Hafenfest stand auf dem Programm und unsere Vorfreude auf diesen Event war entsprechen groß. Nach einer unspektakulären Anfahrt parkten wir unseren Bus an der Jolly Roger Bühne, die sich direkt am Hafen in der Nähe des Fischmarktes befand. Da wir noch ein wenig Zeit hatten lauschten wir den Klängen der noch spielenden Band und testeten das gute Backstagebier an. Auch konnten wir wieder einmal diverse Fans begrüßen, die keine Kosten und Mühen gescheut hatten, um nach Hamburg zu kommen. An dieser Stelle schöne Grüße an Leila und Phibi! Ach ja, und natürlich nach Neheim. Nach einem anstrengenden Soundcheck ging es dann auch irgendwann los und der Platz vor der Bühne füllte sich recht zügig. Es wurde viel getanzt und mitgesungen und auch einsetzender Regen konnte die Massen nicht abhalten weiter zu feiern. Unser Kompliment!!! Sogar ein paar Leute vom Force Attack konnten wir vor der Bühne begrüßen. Jedoch waren unsere Gedanken die ganze Zeit schon bei den Stunden nach unserem Konzert. Denn es stand noch ein Highlight an diesem Abend an. Unser Schlagzeuger hatte nämlich Geburtstag und die große Stadt stand uns bis zum Morgengrauen zur freien Verfügung. Dies wollten wir dann auch ausnutzen. Nachdem alles wieder Verstaut war und das Fahrbier in Tüten verpackt war ging es erst einmal am Hafen entlang. Es wurden kleine Präsente für Torsten organisiert und zur Freude aller stand eine Fahrt im Riesenrad an. Obwohl, so riesig war es nun auch nicht. Aber der Spaß zählt nun mal und das Bier durften wir auch mit hinein nehmen. Prost!!! Als alle Buden abgeklappert waren und man sich mit reichlich Nahrung versorgt hatte, beschlossen wir die Innenstadt aufzusuchen. Was uns dort wohl erwarten sollte? Thomas bot sich sofort als Führer an, da er durch diverse Besuche die Stadt kannte, wie seine Hosentasche. Und was soll ich euch sagen?! Wir haben uns natürlich prompt verlaufen. Sage wir es mal so, einen kleinen unnötigen Umweg getätigt.( " Kann ja mal passieren!" ). So genossen wir einige Zeit später das pulsierende Nachtleben von Hamburg. Herrlich kann ich da nur sagen. Unser Weg führte uns in eine Karaokebar mit dem schillernden Namen "Thai-Oase". Einige meinten auch "Thai-Vase". Sorry Stormy, habe mich halt verlesen. Also ich für meinen Teil kann nur sagen, welch große Freude doch solch eine Bar bietet. Nicht nur anderen Besuchern zu zuhören macht schon Spaß, nein selber singen ist noch viel besser. So beschlossen Christian und Thomas einen alten Klassiker im Duett darzubieten. "What a wonderful world". Die Bar tobte und wir hatten unseren Spaß. Kann ich von dieser Stelle nur empfehlen. Danach ging es noch in diverse andere Lokalitäten und nachdem sich einige verabschiedet hatten wurde das vorletzte Bier in der Ritze bei einem ordentlichen Boxkampf vernichtet. Hier trifft man übrigens auch schon mal Prominente, wie z. B. Udo Lindenberg. Zum Schluss zog es uns dann in unser Quartier und nach einer Runde Kicker und einem letzten Pils fielen wir gegen 7 Uhr in die Betten. Eine lange Nacht, aber wenn man schon einmal in Hamburg ist, muss man die Zeit genießen. Am Morgen gab es dann das obligatorische Fischbrötchen zum Frühstück und nach einem kleinen Besuch der Bühne ging es dann wieder Richtung Heimat. Schön war es und hoffentlich bis zum nächsten mal!!

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