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    Alfeld 23.04.04 - Berlin 24.04.04

Ein langes Wochenende stand uns bevor und die Jubelschreie schallten uns voraus. Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!!!!!!!!!! Was sollte uns alles erwarten?! Zu erst ging es am Freitag jedoch erst nach Alfeld in der Nähe von Hannover. Ein schöner kleiner Club mit freundlicher Bedienung und Schlafmöglichkeiten im Gebäude. Und sogar mit Webcam, sodass jeder der von unserem Auftritt wusste uns im Internet bewundern konnte. Wusste es jemand??????? Naja, das Abendessen war i. O., die Vorgruppe sehr spaßig ( viel gelacht mit den Jungs von ALICES GUN, und endlich mal jemand der älter war als Thomas, schöne Grüße von hier aus ) und der Abend sollte auch nicht zu früh enden. Eine große Party in einem Zirkuszelt stand noch auf dem Programm und eine anschließende wilde Tanznacht mit Doro….. Dank der netten Führung durch Alfeld, den Bedienungen aus dem JUZ sei dank, war unsere erste Station ein riesiges Zirkuszelt mit lauter Musik und ansehnlichen Go Go Tänzerinnen. Was für eine Augenweide und das man so ins schwitzen kommt beim Tanzen, wer hätte das gedacht. Jetzt wussten wir auch wo die ganzen Leute geblieben waren und mussten feststellen, beim nächsten Mal besorgen wir uns Tänzerinnen für die Bühne. Michael schmiss seine Kamera an und dokumentierte die Szenen in verschiedenen Ansichten. Natürlich nur für die Nachwelt. Auch einen alten Kumpel aus Kentops Punkzeit trafen wir den Abend und der junge Mann hatte doch so einige Geschichten drauf, bzgl. unseres Managements. Unglaublich sage ich nur. Der Mann muss früher mal cool gewesen sein. FRÜHER!!!!!! Nach einem leichten Aufwärmen im Zelt ging es dann in die dritte Halbzeit. Der Fußmarsch war zwar recht anstrengend nach all den Flüssigkeiten, aber dafür sollten wir belohnt werden. Eine Diskothek im Stil des alten Zeros sollte uns erwarten. Den Namen habe ich leider vergessen, aber sehr, sehr nett war es dort. Und wenn ich als Diskohasser das schon sage, dann war es wirklich gut. Gute Musik, nette Leute und leckere Getränke. Und, fast alle Musikwünsche wurden gespielt. So hörten wir eigentlich nur den ganzen Abend " Fear of the dark"!!! Unser Mischer schwang das Tanzbein ( und das nicht zu wenig ), einige mussten des Öfteren mal an die frische Luft und der Rest amüsierte sich auf andere Art und Weise bis in die frühen Morgenstunden. Ein gelungener Abend. Der Rückweg zog sich dann jedoch ein wenig in die Länge und so besorgte uns Ingo noch nette Lektüre für den Heimweg. Was man in einer Innenstadt nicht so alles finden kann! Aber keine Angst es waren richtige Bücher und nicht das was Ihr jetzt wahrscheinlich denkt. Am Morgen wurden wir noch einmal mit einem leckeren Frühstück verwöhnt und nach reichlicher Verabschiedung ging es dann Richtung Berlin.

Das K17 stand auf dem Programm, ein recht großer Szeneclub im vierten Stock mit Bandschlafräumen. Sehr nett der Laden. So ging es über die AVUS am Reichstag vorbei, dem Brandenburgertor dem Friedensengel und natürlich anderen Sehenswürdigkeiten Richtung Frankfurter Strasse. Und was macht man natürlich als erstes wenn man in Berlin ist? Richtig, Döner essen. Obwohl andere Leute ein anderes Bedürfnis hatten und versuchten dies auf einem DIXIKLO zu erledigen. Ich persönlich habe mir dieses WC nicht angeschaut aber es muss wohl die HÖLLE gewesen sein. Alle Wahrnehmungsorgane sind ausnahmslos angesprochen worden. Welch ein Genuss. Na ja, nach dem dies erledigt war wurde erst einmal gegessen. Günstig und gut. Berlin ist doch immer wieder eine Reise wert. Nach einem lockeren Soundcheck und Begrüßung einiger bekannter Gesichter ( Grüße an Pfütze mit Begleitung, Nordsternchen, Peter und Sandra ) ging es dann gegen 22.30 Uhr los. Die Stimmung stimmte ab dem ersten Song und die Berliner stellten sich als sehr tanzfreudig und applaudierfähig dar. Unseren Respekt liebe Freunde und Freundinnen des guten Geschmackes. Hier kommen wir doch noch mal gerne wieder hin, zumal wir nach dem Konzert von der Besitzerin noch mit feinem Whiskey verwöhnt wurden. Besten Dank junge Frau. Das Publikum tobte, Pfütze unterstützte uns mal wieder bei dem letzten Lied und der CD-Verkauf lief auch hervorragend. Was will man mehr. So ging es dann nach einem langen Tag sehr spät in die Schlafräume, wobei der ein oder andere doch noch ein kleinen Bierdurst verspürte. Aber der wurde dann auf der langen Rückfahrt gelöscht. Irgendwann abends kamen wir dann wieder im schönen Sauerland an und ein anstrengendes aber schönes Wochenende ging wieder einmal zu ende.

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