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20.01.01 Hagen/Hohenlimburg
Auf ging es nach Hohenlimburg, und im Gegensatz zu letzter Woche waren wir alle wieder fit, munter und
ausgeschlafen. Alle, bis auf Thomas. Der hatte sich am Abend vorher eine unangenehme Magen- und
Darmgeschichte (!!!) zugezogen und sah dementsprechend Scheiße aus. Wir legten Thomas in die hintere
Bank, winkelten Ihn in seinen Schlafsack ein und pflegten Ihn fürsorglich.
Jubiläum in Sendenhorst. Zum insgesamt fünften Mal schon spielten wir hier und davon alleine vier Mal in der
Titanic. Und wie immer war es Klasse in der Titanic. Wir fühlen uns wirklich schon sehr, sehr heimisch und
freuen uns jedesmal aufs Neue auf das berühmte Titanic-Essen. Und wir wurden wieder mal nicht enttäuscht. An
dieser Stelle nochmal die Traumnote "10" für das ganze Titanic-Team. Wenn doch nur jeder Veranstalter sich
halbsoviel Mühe geben würde. Ein Wunder war allerdings, das wir nach so einem Vorabend schon wieder feste
Nahrung zu uns nehmen konnten. Na ja, wir haben es vielleicht ein bisschen übertrieben am Freitag, aber
schliesslich hatte Ingo ja Geburtstag und man muss die Feste feiern wie sie fallen. Aber mittlerweile sind
wir ziemlich abgehärtet und daher gab´s am Samstag um 16.00 am Proberaum auch keinen "Ausfall". Und zum
Um 20.30 waren wir ziemlich satt und die Titanic trotz "Wetten dass.." und der lokalen Karnevalsparty schon
ziemlich gut gefüllt. Und viele alte Bekannte waren auch wieder dabei. Wir starteten ne´ Stunde später mit
"The incredible Story of a busker", altes Lied - aber im Studio neu überarbeitet und aus aktuellem Anlass
einfach mal umbenannt. Und rein "tanztechnisch" muss man dem Publikum ein Riesenkompliment machen, denn
schon im "Aufwärmset" ging´s schon gut ab. Nach der Halbzeit wurden die Leute noch viel munterer und wir
auf Grund der "Geburtstagsbierchen" auch. Zur Zugabe hatten wir auf einmal Verstärkung auf der Bühne (keiner
weiss wo der auf einmal herkam) und Jan hatte kein Mikro mehr. Mit "the death is not the end" war´s dann
vorbei mit unserer Vorstellung und wir konnten uns nun wieder verstärkt auf "Ingos Party" konzentrieren.
Dabei haben wir wohl vergessen, das wir den ganzen Kram den wir da auf der Bühne hinterlassen haben auch
noch wieder in den Bus packen mussten. Und plötzlich waren einige Leute gar nicht mehr in der Lage vernünftig
mit anzupacken. Was war denn da mit dem Management loss? Der Heimweg nach solchen Abenden läuft dann eh immer
gleich ab. Der erste pennt nach 5 Minuten, und der Rest bis auf 2-3 Ausnahmen (zu denen Stormy Gott sei Dank
auch gehört) verabschiedet sich dann ein paar Minuten später. Diese Ausnahmen haben sich dann noch intensiv
mit "Alida" aus der März-Ausgabe beschäftigt. Mehr gibt´s nicht zu berichten, nur das der Kopf am Sonntag
beim ausladen ein bisschen "gekloppft" hat. Am Donnerstag sind wir wieder auf Tour. Diesmal "Undercover" ab
11.00 in der Kölner City. Alaaf.
Endlich wieder unterwegs! Nach doch reichlich langer Enthaltsamkeit ging es endlich wieder "auf Tour". Nach Oelde in die Alte Post. Und das allererste Mal mit dem neuem Mann an der elektrisch verstärkten Gitarre: Michael Schweineberg heißt er und wird ab sofort den Platz von Jan einnehmen. Und die "Feuertaufe" in Oelde hat er mit Bravour bestanden. In allen Belangen übrigends.
Viel zu früh kamen wir in der Alten Post an, wo der PA-Mann noch an der Anlage bastelte. Der Raum war zwar
In Oelde spielten wir zum ersten Mal (und sehr spontan) einen neuen Song. Und wie wir schon vermuteten: ein idealer "Force-Attack-Festival-Song". Wer damit nichts anfangen kann, der sollte mal über den Link auf unserer Seite beim "Force-Attack" vorbeischauen und sich die auftretenden Bands ansehen, dann weiß jeder was gemeint ist. Also: geht ziemlich ab die gute "Peggy Lettermore".
Der Rest des Konzertes war eine sehr schweißtreibende, enge und ziemlich geile Party die wir auf (und später vor)
der Bühne mit reichlich Bier verbrachten um Michaels gelungenen Einstand zu feiern. Als wir dann irgendwann den
Bus vollladen wollten und mit blonden jungen Mädchen darüber diskutierten, warum wir nicht "im Hotel" wohnten,
war draußen alles weiß. Winter in Oelde; da hätten wir eigentlich die "Weihnachtsbäckerei" auspacken können.
Stattdessen fuhren wir durch die Winterlanschaft nach Hause und kamen auch noch auf die (vor allem für Michael)
fatale Idee noch in dieser Nacht den Bus auszuladen. Nach einigen Problemen hat aber selbst das geklappt, und
nun wird es langsam an der Zeit, daß die neue CD auf dem Tisch liegt. Spätestens ab 30.04. gibt´s das gute Stück
zu kaufen und wir können nur jedem empfehlen an diesem Tag nach Hüsten zu kommen. Wird sich lohnen, denn es gibt
viele Überraschungen und mit "Couchgott" als Special-Guests einen absoluten Top-Act vor uns zu bewundern. Bis
dahin....
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