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Presseresonanz zu Konzerten der "Gambling again Tour 2000"

An dieser Stelle haben wir ein paar Pressetexte ins Netz gestellt, die wir nach unseren Konzerten irgenwann mal im Briefkasten liegen hatten. Wir lassen uns in unserem Tourtagebuch schon immer einiges einfallen, aber was sich hier so mancher "Journalist" ausgedacht hat erfordert schon eine Menge Phantasie. Vergleicht doch einfach Mal die Tourtagebuchberichte mit diesen Pressetexten.

Viel Vergnügen.

Lady Godiva begeistert mit kraftvollem Irish Folk

Kaum zu glauben, daß von den Musikern von Lady Godiva kein einziger irisches Blut in den Adern trägt. Die aus dem Sauerland stammende Band - im Freundeskreis entstanden - begeistert seit knapp 6 Jahren mit Ihrem "Irish Folk" das Publikum der gesamten Republik. Am vergangenen Samstag zu Gast im Malzhaus Plauen versetzten sie nicht nur eingefleischte Fans dieser Musikrichtung in wahre Rauschzustände - und das hatte weniger mit dem Inhalt der Titel, angefangen von Beer, Beer, Beer bis Whisky your´e the devil zu tun. Kraftvoller Irish Folk, getragen von Akkordeon, Banjo, Mandoline, Gitarren, Bass und Drums und nicht zuletzt dem emotionalen Gesang von Andreas Beckmann und Thomas Rünker, beamten die Besucher auf die grüne Insel. Vom ersten bis zum letzten Takt entführten die Vollblutmusiker in eine andere Welt. Ohne die Augen zu schließen versetzten kernige Klänge in einen Irish Pub und sentimental Leichtes in sanft hügelige grüne Weiten. Wieder einmal brodelte das Malzhaus, und das wohl auch deshalb, weil der Funke übersprang: Die Spielfreude der Band übertrug sich mit jedem Akkord auf die Zuhörer sämtlicher Altersklassen, die ihren Spaß an der Musik zwei volle Stunden erlebten und auslebten.

Folk-Rock originell und lebensfroh
Lady Godiva heizte dem Publikum ein

"Ihr könnt Euch auf den Boden schmeißen und wieder aufheben, tanzen, klatschen, springen - feiert einfach kräftig mit"

Wenn auch zu Beginn eher zögerlich, ließen sich die Besucher das nicht zweimal sagen, füllte sich mit jedem Song, den Lady Godiva am Samstagabend in der gut besuchten Begegnungsstätte zum Besten gab, die Tanzfläche vor der Bühne immer mehr. Zu hören und zu sehen gab es soliden Irish-Folk-Rock, gemischt mit originellen Punkeinflüssen, professionell und vor allem lebensfroh dargeboten. Dabei stellten Lady Godiva nicht nur ihr musikalisches Können unter Beweis, sondern das man nicht zwingend irischer Herkunft sein muß, um die Musik von der grünen Insel authentisch rüberzubringen. Die sieben Jungs - allesamt aus den Niederungen des Sauerlandes - bestachen nicht nur durch ihr ausgelassene Spielfreude und eine mitreißende Bühnenshow. Die Sauerländer schreiben die meisten Songs selbst. So erhielt das Publikum schnell einen Eindruck in die Lieblingsgetränke der Band. Mit Titeln wie Beer, Beer, Beer und etwas später hochprozentiger "whisky you´re the devil" ging es in den Texten von Lady Godiva aber nicht nur um die irischen Nationalgetränke. Einen kleinen Ausblick auf den nächsten Sommer gab es mit dem afrikanisch angehauchten Stück "summer is back in town" bevor es mit Foggy Dew musikalisch etwas ruhiger und getragener wurde und textlich der Osteraufstanmd von 1916 thematisiert wurde.

Fast wie auf der grünen Insel

Lady Godiva, das ist frisch-frech poppiger Folk Rock, geprägt von irischen Einflüssen. Obwohl sie keine Iren sind, brachten die sieben Bandmitglieder ihre Musik von der "grünen Insel" kraftvoll unters Volk. Knapp 150 Zuhörer erlebten am Samstag abend das Gastspiel von Lady Godiva, die spätestens seit dem Stemweder-Open-Air im August vergangenen Jahres auch im ostwestfälischen Raum keine Unbekannten mehr sind.

Zwei Stunden erfreuten die "Irish-Rocker" das dankbare und bunt gemischte Publikum mit einem schlüssigen eindringlichen Konzert, überzeugten durch unverbrauchte und unbändige Spielfreude. "Feiert einfach kräftig mit, wie haben extra ein paar Tische zur Seite geschoben damit ihr Platz zum tanzen habt" ermuntert Frontmann Andreas Beckmann. Lange mußten er und seine sechs Mitstreiter nicht warten, bis die ersten zu tanzen begannen. "Die sind einfach Spitze" war sich das Publikum einig und verwandelte den Saal schnell in einen Irish Pub. Seit knapp sechs Jahren begeistert die Formation das Publikum in der ganzen Republik. Sie versetzen nicht nur eingefleischte Fans dieser Musikrichtung in wahre Rauschzustände. Ihr kraftvoller Irish Folk, getragen von Akkordeon, Banjo, Mandoline, Gitarren, Drums und der unverkennbaren irischen "Tin-Whistle"", sowie nicht zuletzt der emotionale Gesang von Andreas Beckmann und Thomas Rünker nehmen die Besucher mit auf die "grüne Insel". Vom ersten bis zum letzten Takt entführen die Vollblutmusiker in eine andere Welt. Programmtitel waren unter anderem Songs von der zweiten CD wie "honour of the king," "Mary", "Girl from Galway Bay" oder "Smell the flowers".

Ihr seid unglaublich

Irish-Folk-Punk-Gruppe "Lady Godiva" begeisterten im Bürgerzentrum
Rasante Stücke und gefühlvolle Balladen/ 450 Besucher

Die Krawatte gehört dazu. Wenn man auf der Bühne steht, dann sollte man entsprechend angezogen sein. Thomas Rünker steht auf der Bühne. Er ist ein Frontmann der Irish-Folk-Punk-Gruppe Lady Godiva. Urheber pub-tauglicher "Mitgröhlnummern" und schneller, lauter Stücke. (Musikalischer) Krawall und Krawatte? Stil muß eben sein. Ab und an präsentieren die beiden Sänger auch den eigentlichen Star von Lady Godiva: Die "Tin Whistle". Als die sieben Musiker mit ihren Irish-Fol-Punk-Klängen im Bürgerzentrum bereits rocken, tauschen die beiden Sänger Stimme gegen Töne und setzen diese Flöten an. Helle Klängen verstärken die mitreißenden Melodien der Sauerländer und geben den sprudelnden Songs noch eine besondere Note.

Das schlägt sich auch im Publikum nieder, Die rund 450 Gäste sind begeistert und zeigen das auch. Direkt vor der Bühne öffnet sich die halbkreisförmige Tanzfläche: Dort feiern jüngere und ältere Punks, Fans von Irish-Folk und Liebhaber wohlklingender Musik, die von enthusiastischen Künstlern präsentiert wird. "Soester, Ihr seid unglaublich!", sind auch die Bühnenheroen begeistert. Große Vielfalt zeigen "Lady Godiva" was ihr musikalisches Repertoire anbelangt. Sie sind mit Gitarre, Flöte, Mandoline, Banjo, Akkordeon, Bass und Schlagzeug angereist. Ich vermisse die beiden Violinistinnen meint jedoch ein Fan von früher. Macht nichts, auch in dezimierter Besetzung sind Lady Godiva das, was ihr Flyer verspricht: Ein Energie-Drink.

Volles Haus und gute Stimmung beim Folk-Rock Konzert

Musik von der grünen Insel ist wieder mächtig im kommen. Viele Bands lassen die Einflüsse irischer Volksmusik in ihren Melodien wiedererkennen. Es gibt aber auch einige, die schon seit Jahrzehnten die irische Folklore lebendig halten. Die Pogues, die Levellers oder die Dubliners zum Beispiel. Aber man muß ja nicht unbedingt aus Dublin, Limerick oder Kilkeny stammen, um irische Musik zu machen. Das tiefste Sauerland tut es da auch, Das bewiesen auf jeden Fall die sieben Musiker von Lady Godiva, die am Freitag abend in Emsdetten Station machten. Die Bude war rappelvoll und die Stimmung dementsprechend auch blendend. Irish Folk verbindet, und schon nach wenigen Liedern kam die Tanzfläche ihrem Zweck nach, Erstaunlich, daß sich in Zeiten von MTV, Loveparade und VIVA die Musik von der grünen Insel besonders bei Jugendlichen wieder wachsender Beliebtheit erfreut. Nahezu alle der knapp 150 Gäste waren unter 25 Jahre alt. "Lady Godiva" entpuppte sich als jung energiegeladene Truppe aus der sauerländischen Kleinstadt Herdringen . Die sieben Folk-Musiker die mit "whisky youré the devil" und "tales of kings and boozers" bereits zwei eigene Platten veröffentlicht haben, brachte das Publikum bereits beim ersten Lied in Hochstimmung. Dabei haben sie sich mit der aufregenden Mischung aus Rock und Folk ihre rauhe Ursprünglichkeit bewahrt, das Konzert hätte genauso gut in einem kleinen irischen Pub bei einem kühlem Glas Guinness stattfinden können. Mit ihrem kuscheligen Tour-Bus fahren die sympathischen Musiker seit einiger Zeit übers Land und begeistern bei Ihren Konzerten und Festivals jedesmal die Zuschauer. Mal sind es nur ein paar Dutzend, mal mehrere Tausend Leute die zu ihren Gigs kommen. Doch das ist Lady Godiva egal - sie geben jedesmal alles.

Irish-Folk-Punk-Comb Lady Godiva besang Bier und Whisky

Es zuckt in ihren Armen und Beinen, und sie können nichts dagegen tun. Wollen sie wahrscheinlich auch gar nicht. Sie tanzen ausgelassen, denn sie lassen sich einfach von der Musik treiben. Eigentlich befinden sie sich gerade im JUKS und zählen zum Publikum, daß der Irish-Folk-Punk-Band Lady Godiva zu Füßen liegt. Nicht irgendwie haben es die sieben Musiker geschafft, die Fans auf die grüne Insel zu entführen. Sondern durch ihre Art und Weise, wie die Combo aus dem Sauerland es fertigbringt, den Eindruck zu erwecken, als kämen sie tatsächlich aus Irland. Irgendwie dort feiern sie nun zusammen und saugen die Atmosphäre in sich auf: Naturbelassene Landschaften, soweit das Auge recht. Wiesen und Felder, auf denen bunte Blumen blühen und durch die Flüsse fließen.. In der Hand halten alle natürlich "Beer, Beer, Beer!". Das gehört einfach zur Kultur dazu. Auf was ganz hartes muß man auch nicht lange warten: Mit "whisky youré the devil" machen sie dem johlenden Publikum ein wahres Höllenfeuer unter dem Hintern. Bleiben wir bei den Nahrungsmitteln: Der Stil von "Lady Godiva" läßt sich fast mit einer deftigen Bauernmahlzeit vergleichen. Sie machen eben Musik mit Biß, die so herzhaft wie Schinken schmeckt und so kernig daherkommt wie frisch gebackenes Brot. Wer möchte bei so einer knackigen Mahlzeit" nicht gerne mitessen? Das Gemeinschaftsgefühl das in dieser fröhlichen Runde entsteht ist halt ansteckend.

Die Distanz vom Publikum zur Bühne schmilzt in der aufgeheizten Luft in sich zusammen, so daß der satte Sound die Fans sowohl zum Schunkeln als auch zum sanften Wippen bringen kann. Die Energie der Musik überträgt sich auf die Tanzenden. Angestachelt von der Melodie der blechernen Blockflöte gibt es beim Springen und Hüpfen auf und vor der Bühne kein Halten mehr. Seinen Teil trägt auch das Akkordeon zur Stimmung bei. Obwohl die Lieder mit Mitsingcharakter aus eigener Feder nicht immer nur lustige Geschichten zum Inhalt haben, sondern sich auch mit ernsthaften Themen wie die Vertreibung aus dem Paradies und einem grausamen Frauenmord beschäftigen, geht es der Band "Lady Godiva" in erster Linie darum, das irische Feeling zu vermitteln. Keine Frage das da die Gläser erhoben werden müssen. Na dann - Prost!